Facts
Von Singapur geht die Reise weiter nach Neuseeland. Ich bin vom 6. März bis Mitte April 2019 in NZ.
Aktuelle Route:
Christchurch – Kaikoura – Rakaia – Lake Tekapo – Aoraki Mt Cook Nat. Park – 14.3. Arrowtown – 15.3. Te Anau – 16.3. Milford Sound / Te Anau – 17.3. Wanaka – 18.3. Wanaka / Lake Hawea – 19.3. Fahrt nach Fox Glacier – 20.3. Franz Josef Glacier / Okarito – 21.3. Punakaiki – 22.3. Motueka – 23.3. Marahau – 24.-28.3. Abel Tasman Trail – 28.3. Back in Marahau – 29.3. Picton – 30./31.3. Paekakariki (Northern Island) – 1.4. Tongariro Park – 2.4. Tongariro Park (Wanderung to Tama Lakes) – 3.4. Tongariro Alpine Crossing / Taumarunui – 4.4. Mokau – 5.4. Waitomo Cave / Rotorua 6.-7.4. Rotorua (juhui, Wiedersehen mit Marlene und Tiziano) – 7.-14.4. Auckland
Impressionen
Aktuellste Beiträge
13.4. I had a wonderful time here in Auckland (Ockland not Ouckland). So great to meet Marlene & Tiziano again 😍 Thank you for letting me be your guest at your home😘. And also to meet Scott again after all this years…so much fun and so nice – thank you for being my tour guide😎! …and over one tree hill we see the sun go down…
5.4. Waitomo Cave. Nein, es hat sich nicht gelohnt aber es war teuer. Meine Erwartungen waren nicht hoch aber sie wurden dennoch enttäuscht. Im ganzen sass ich für gerade 5 Minuten in einem Boot, konnte genau für 2 Minuten die leuchtenden Punkte an der Höhlendecke geniessen – das wars. Die restlichen 40 Minuten war warten, herumstehen, ein paar Stalaktiten und -niten betrachten, ein kurzer geschichtlicher Abriss. Die Höhle mit den Würmchen wären eigentlich wunderschön und faszinierend… Wenigstens war ein grosser Teil meiner Fahrt dahin wunderschön (ich habe mir ein bisschen unsealed road gegönnt).
3.4. Der Wecker klingelt, draussen ist es stockdunkel und ausserhalb meiner Bettdecke ist es nur wenige Grad über 0. Ich packe meinen schön sortierten Stapel Kleider unter die Bettdecke und wärme sie erst mal. Dann mache ich mich in der dunklen Kälte daran mein Schlafzimmer zurück in ein Auto zu verwandeln. Dazu eine Tasse heissen Tee. Ich freu mich wie ein Kind! Heute steht der Tongariro Alpine Crossing an. Die Landschaft ist grandios und rough, manchmal umstreicht ein Duft von faulen Eiern die Nase, hie und da steigt Dampf auf. Mal ist der Weg steinig, mal sandig. Jemand hat mir gesagt, dass diese Wanderung ca. 3000 Menschen täglich machen. Und gefühlt überhole ich auch ungefähr soviele (ich brauche für die Wanderung statt den 7-8h nur 4.5). Trotz Menschenmassen eine tolle und lohnenswerte Wanderung. Ein perfekter Tag!
31.3. Sonntag. Sommerwetter. Nur langsam werde ich wach, liege einfach nur da in meinem Bett in meinem Auto. Ich will nicht weiter, will nichts Neues sehen. Und so bleibe ich in Paekakariki, goenne mir einen Strandtag – inkl. Schwimmen, Sonnenbrand und Sonnenuntergang. Morgen wird es regnen, dann kann ich weiter ziehen.
29.3. Das Spannende und manchmal auch leicht anstrengende beim Reisen ist, dass man nie weiss, was der Tag für einen bereit hält und der Tag selten dem vorangehenden oder dem nachfolgenden gleicht. Mein heutiger Plan war: gemütlich aufstehen, gemütlich frühstücken, mich mit Ellen treffen, entweder kajaken gehen oder einfach nur die Sonne am Strand geniessen, irgendwann gemütlich nach Picton fahren…die Realität: keine Sonne, Motor springt nicht an, ohne Frühstück in der Kälte auf Road Service warten, das Auto 30 Min. spazieren fahren, zur Garage fahren und Batterie testen, Frühstück in 2′ hinunterschlingen weil am Verhungern, lange Fahrt nach Picton… Trotzdem war es irgendwie ein guter (und spannender) Tag. Und so krieche ich zufrieden unter die Bettdecke…
20.3. Roberts Point Track. Durch verträumte grüne Regenwälder, über Stock und Stein, Hängebrücken und Bäche, geht es immer weiter hoch (gute Reflexe und starke Handgelenke sind bei den nass bemoosten Steinen von Vorteil). Alleine. Keine Heerscharen von Touristen. Ich freue mich wie ein kleines Hundebaby und kann nicht genug kriegen. Und dann plötzlich öffnet sich das Grün; vor einem in Weiss der Franz Josef Gletscher. Ok ich gebs zu, ich hatte mehr erwartet – aber der Kontrast… Regenwald, Gletscher – was will man mehr? Meer?? Und so sitze ich nun nach getaner Arbeit (wandern) hier mit meinem halbkühlen Bier und lausche dem Rauschen des Meers. Und ach wie paradiesisch wäre doch NZ – wären da nur nicht…?
19.3. Viele Zeit im Auto verbracht (wuerden sich die Touris nur nicht vor jeder Kurve in die Hose machen …) Dazwischen wunderschoene kleine Wanderungen durch magische Waelder.
18.3. Mt. Roys. Bezwungen. Es war eine schweisstreibende Arbeit die 1200hm und 16km bei strahlendem Wetter und einer gnadenlos runterbrennenden Sonne hinter mich zu bringen. Aber die Aussicht..NZ at it’s best! Danach ein Bad im kühlen See und einen Bananashake.
17.3. Wanaka. Das erste was einem auffaellt ist die endlos lange Seepromenade mit Steinstrand, das zweite ist der Duft von Sonnencreme welcher ueber dem ganzen Ort zu haengen scheint, das dritte ist ein Gefuehl, auf der Stelle in suesses Nichtstun verfallen zu muessen.
Warning: heavy seasickness danger
Heute versuche ich mich wieder einmal an einer Whale Watching Tour. Und wie immer, etwas schwierig…der Wind ist stark und das Meer aufgewühlt, so stark, dass sie eine Warnung rausgegeben haben: „strong seasickness warning“. Die Verkäuferin hat viel zu tun… Nun am Ende fand ich das Suchen eines Wales in der Weite des aufgewuehlten Meeres…
Ich bin hin und weg – so tolle Bilder. Hab viel Spass – Kühles Bier – tönt super. Wünsch dir einen super Trail und Heb der Sorg 🧗♂️ nöd überhänged!
Danke😘
Zwei Stühle! soviel Luxus zum Abendessen! Wünsche dir auf dem Abel Tasman Treck gutes Wetter und vergiss nicht die Tide zu berücksichtigen. Alles Gute.
Hat’s noch kein Schnee auf dem Mt. Ruapehu? Tolle Gegend.
Am Morgen meiner Wanderung lag Neuschnee auf dem Ruapehu. Der Schnee kam wohl in der Nacht.
Kein Bock auf den Mt. Egmont?
Doch schon, aber keine Zeit mehr…